kloi Muck
Maximilian Fingernagelkauer

blöde Straßenabos


Aufdringliche nervige Andrehe

Straßenabos, Spenden, Zeitschriftenabos, Fördermagazine und Bücherspenden
live aus der Fußgängerzone

              
So fängt der Wahnsinn oft an, mit einem kleinen Stand 2-7 Leute. Wenn man so was schon von weiten erkennt, wäre es clever noch rechtzeitig das weite zu suchen oder hoffen nicht angesprochen zu werden. Meist sind es jüngere Menschen ( Pillendreher, Gehirnwäscher) die jüngere auch ältere Menschen um denn Finger wickeln wollen. Zuerst suchen sie mit einem das Gespräch, dass oftmals schon mit DU beginnt. wenn dies geschehen ist, ist es meistens schon zu spät, oder man kann sich noch aus der Laber-Sülzen-Falle befreien. Mit übertriebener Nettigkeit und Scharm hoffen sie einen neuen Abonnenten, Förderer, neues Mitglied zu gewinnen. Berührungsängste hin und wieder Fehlalarm. Pfui Teufel! Sie lassen selten locker. Wenn sie es geschafft haben, dann hat man Pech gehabt oder man kümmert sich rechtzeitig um die Kündigung.
- Kündigung ist zeitaufwendig, unübersichtlich und nicht das gelbe vom Ei.

Fall in München:
Als ich in München war, kam eine jüngere aufdringliche Dame auf mich zu, sie versuchte mich in ihr bla bla bla Gespräch zu vertiefen, sie hatte keine Chance, trotzdem hing sie an mir wie eine Klette mit Kleber, jedoch gelang es mir die Flucht zu ergreifen. (Belästigung hoch 3) ich wollte einfach nicht!!
Die Oberfrechheit am Schluss war, dass sie mir hinterher schrie: „was bist denn du für einer? Es ist eine Unverschämtheit / Frechheit mitten im Gespräch zu gehen!!!!" Damals wie Heute denke ich mir; so eine blöde Kuh


andere Methode Füssen 2013:
Angeblicher Mönch in normaler Kleidung, verlangt für geschenkte Bücher Geldspende oder gekaufte Wahre. Achtung: erst seinen Mitmenschen Bücher/Gegenstände in die Hand drücken und dann labern bis Spende erfolgt. Situation nach dem ich so ein doofes Buch in der Hand hatte:
Gefälschter Mönch oder sonst wer: „Schauen sie doch einmal nach was sie einstecken haben für eine kleine Spende.“
k......k: „Ich würde lieber Menschen einen Kürbis spenden oder etwas aus eigener Hand.“
Mönch: „Gehen Sie doch einen kaufen, denn können Sie mir dann bringen.“
Mönch später im Gespräch: wir pflanzen auch Kürbise.“
k......k dachte: ? ? ? wahrscheinlich keine essbaren ? ? ?
k......k: „das bisschen Geld das ich bei mir habe, würde die Kosten für das Buch nicht übersteigen. „
Mönch: „dann nimmste halt ein kleines Buch“

Da noch ein zweiter Mönch die Fußgängerzone unsicher machte und Leute Kopfschütteln vorbei liefen, meldete ich 30Cent ärmer und mit dem Buch in der Hand diesen Vorfall der Polizei

Raus geschmissenes Geld für Bücher, die meine Eltern, meine Frauen, meine
Kinder, meine Geschwister, meine Freundinnen und Freunde 100% nicht haben wollen und viel viel schlimmer ist die Gefahr, dafür eine auf denn Deckel(Anschiss), von ihnen zu bekommen.

Ich hab nicht mal ein Bücherregal.

Dieser Text wurde durch mehrere schriftlicher Aussagen zusammen getragen, Es besteht die Möglichkeit das es nicht immer, wie Text beschrieben, ablaufen muss.